Die POP Technik wird bevorzugt bei portablen Projektoren eingesetzt, weil die Panels sich nicht bewegen können, was zu einer Dejustage (Konvergenzfehler) führen würde. Aber auch bei stationären Projektoren wird diese Technik gerne angewandt, weil die Konvergenz besser ist. Obwohl die vielen kleinen Linien das ganze Bild etwas verwirren, ist das Prinzip mit dem Bild besser zu erkennen.
Mit Hilfe der dichroitischen Spiegel wird das Licht zu den einzelnen Panels geleitet. Das klingt einfach, aber in Wirklichkeit müssen deswegen noch verschiedene Probleme behoben werden. Da das Licht nicht zu jedem Panel den gleichen Weg zurück legt.
Dazu müssen gerade bei der Farbe blau noch drei Linsen mit ins Spiel kommen. Früher hatte man noch sehr große Probleme damit, und es wurde auf die zweite Variante zurückgegriffen. Mittlerweile geht man zu dieser Methode zurück weil eine viel höhere Lichtausbeute möglich ist, und das Polarisierte Licht um einiges besser ist.
Eine bessere Polarisation des Lichtest bewirkt einen höheren Kontrast und ein besseren Schwarzwert .
Das Prisma (Bild oben rechts) hat den Vorteil das dass Bild einfach genauer zusammengesetzt werden kann.
Bei dieser Methode (Bild links) wird das Bild auch mit Hilfe von dichroitischen Spiegeln und normalen Spiegeln zusammengesetzt.
Da die TFT Panels verschieden angeordnet sind, können schnell Konvergenzfehler auftreten.
Mit einem Polarisationskonverter wird ein besserer Schwarzwert (Kontrast) erreicht.
Weil nur Polarisiertes Licht durch kommt, das restliche Streulicht kann nicht zum Panel gelangen. Das Panel selbst besitzt auch solch einen Filtert.
Nur Polarisiertes Licht kann vom Panel verarbeitet werden, Streulicht geht an den Liquidkristallen einfach vorbei. Der Polarisationskonverter besteht aus ca. 45 Grad in die Schräge nebeneinander gesetzten hochglänzenden Aluspiegel.
Die Mikrolinsen (Bild links) bewirken das die störenden Steuerleitungen von einem TFT Panel auf der Leinwand nicht zu erkennen sind. Die Gitterförmig nebeneinander angeordneten kleinen Linsen (wo sich exakt vor jeder Linse ein Pixel befindet) bündeln das Licht so das es genau durch das
durchleuchtende Pixel trifft, ohne die Steuerleitung oder benachbarte Pixel zu beeinträchtigen. Für die Effizienz der Mikrolinsen Matrix ist eine exakte Justierung in Übereinstimmung mit dem Pixel des LCD Panels Vorraussetzung.
Flash Video MLA
Integrator Linse
Mit dieser Technik wird der ganze Bildschirm hell projiziert, durch Übertragen des Lichts von der Lampe auf die "erste" und die "zweite" Linsenreihe.
Projektorentechnik Lexikon:
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