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Laser Projektoren
Man merkt das die Röhrenprojektoren in die Jahre kommen. Die Technik hat einfach ihren Höhepunkt erreich, dieser ist zwar nicht schlecht aber in ferner Zukunft
soll uns eine neue High End Technik Präsentiert werden.
Da die Firma Schneider nach Ihrem Insolvenzverfahren den Teil Laserprojektion
verkauft hat, ist es um den Laserprojektormarkt nur sehr still geworden.
Zurzeit gibt es nur wenige Modelle die dabei gesagt auch ihre Millionen
gekostet haben, und auch wenn man gerade mal so zufällig eine Millionen in der
Tasche hatte wurde es trotzdem schwer an solch eine Maschine
heranzukommen. Es wurden nämlich nicht besonders viele gebaut. Das hieß
vorbestellen und abwarten.
Auch wenn diese Mankos einem jetzt den Spaß am weiterlesen rauben, muss ich sagen das man etwas verpasst. Diese Projektoren bieten nämlich ungeahnte Möglichkeiten.
Das Bild lässt sich fast egal auf welche Fläche wunderbar projizieren. Kugeln, Wasserfälle um nur einige Beispiele zu nennen. Ein Laser-Projektor bietet immer ein scharfes Bild, auch wenn auf einer Kugel projiziert wird.
Der Projektor kann auch Kilometerweit von der Leinwand entfernt stehen.
Fürs Heimkino besteht der Vorteil, das der Laserstrahlerzeuger und der Projizierer selbst meilenweit entfernt sein können. Der Laserstrahl kann unten im Keller zusammengesetzt werden und oben im Wohnzimmer kann das Bild, dank eines Optischenleiters (Lichtwellenleiter) projiziert werden.

Der Laserstrahl trifft auf den Akustooptischen Modulator der dafür sorgt das der Laser seine Farbe bekommt und die richtige Helligkeit erhält. Das hört sich jetzt so einfach an ist in Wirklichkeit aber sehr kompliziert. Um ein Farbiges Bild zu erhalten muss es von den Akustooptischen Modulator natürlich drei geben rot, grün und blau die mit dichroitischen Spiegeln zu einem Laserstrahl zusammengesetzt werden.
Nachdem die drei Farben zusammengesetzt wurden, werden sie über einen Lichtwellenleiter vom großen Bauteil im Keller (oberes Bild )zum kleineren Bauteil im Wohnzimmer (unteres Bild) geschickt.
Dort trifft der Laserstrahl auf den Polygonscanner (Spiegel) der den Laser horizontal verteilt. Durch zwei Optiken geht der Laser auf den Galvanometerscanner der den Laser vertikal verteilt. Aber wie entsteht jetzt ein ganzes Bild mit nur einem Laser?
Durch den Polygonscanner und den Galvanometer macht der eine Laser (wie der Elektrodenstahl in einem Fernseher) jedes Pixel einzeln, indem er von links nach rechts arbeitet und dann in die nächste Zeile geht. Das geschieht so schnell das dass langsame Menschliche Auge gar nicht mitbekommt das es sich nur um einen Laserstrahl handelt.
Lasertechnologien im sichtbaren
Wellenlängenbereich (Überblick)
Für die Bilddarstellung mit
Lasern besteht für die Laserforschung/-entwicklung die besondere Forderung
gleichzeitig drei Wellenlängen im sichtbaren Bereich bei entsprechend
hoher Laserleistung bereitzustellen. Die Entwicklung der
Laser-Display-Technologie hat diese Laserentwicklung maßgeblich
stimuliert. Die folgende Graphik gibt eine Übersicht über die
Laserentwicklungen in den letzten drei Jahrzehnten.
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 Lasertechnologien - Zeitachse
Professionelle Anwendungen

Die
Pumpquelle wird durch einen Diodenlaser gebildet. Diese Pumpquelle pumpt
einen Festkörperlaser. Ein nachfolgender optisch-parametrischer Oszillator
(OPO) erzeugt zwei Laserstrahlen. Alle diese Komponenten arbeiten im
nichtsichtbaren infraroten Wellenlängenbereich. Durch eine anschließende
Frequenzkonversion in Kristallen (nichtlineare Optik) erfolgt dann der
Übergang in den sichtbaren Wellenlängenbereich für rot, grün,
blau.
 Laser
für professionelle Anwendungen - Prinzip
Mikrolaser
Die Pumpquelle besteht wiederum aus
Laserdioden, die einen Festkörperlaser pumpen. Die Frequenzkonversion in
den sichtbaren Wellenlängenbereich erfolgt unmittelbar durch entsprechende
Frequenzverdopplerkristalle.
 Mikrolaser für semiprofessionelle Anwendungen -
Prinzip
Diodenlaser
Im roten
Wellenlängenbereich sind direkt-emittierende Laserdioden als Labormuster
verfügbar. Im grünen und blauen Wellenlängenbereich wird eine
infrarot-emittierende Laserdiode direkt in den sichtbaren
Wellenlängenbereich konvertiert.
 Diodenlaser für Consumer-Anwendungen - Prinzip
Faserlaser
Faserlaser arbeiten nach dem
Upconversion-Prinzip. Infrarote Laserdioden werden in die
Lichteintrittsfläche einer speziell dotierten Lichtleitfaser fokussiert.
Die Faser wirkt dann als Laser. Je nach Konfiguration der Laserdiode und
der Lichtleitfaser wird rotes, grünes oder blaues Licht emittiert. Alle
drei Farben sind nachgewiesen.
 Farblaser für Consumer-Anwendungen -
Prinzip
Spektrale Eigenschaften
(allgemein)
Der Bereich des sichtbaren Lichtes im
elektromagnetischen Spektrum überstreicht den Bereich von 400 nm bis 700
nm. Bei der Zerlegung des Sonnenlichtes durch Prismen oder z.B.
Regentropfen entsteht ein Regenbogen, der dieses Spektrum ebenso
beinhaltet.
 Teil des
elektromagnetischen Spektrums
Bei der Verwendung von Laserlicht zur
Bilddarstellung kommt das bereits erläuterte Prinzip der additiven
Farbmischung zum Tragen. Durch Mischung von Anteilen der drei Farben rot,
grün und blau ist auf additivem Weg jede andere sichtbare Farbe erzielbar.
Gleichzeitig entsteht unter dem Einfluß eine
Helligkeits-(Leuchtdichte-)-Information ein dreidimensionaler Farbraum.
Auf dem äußeren Kurvenzug liegt das Spektrum des sichtbaren Lichtes,
alle Farben der menschlichen Erfahrungswelt liegen innerhalb dieses
Kurvenzuges. Die zur Darstellung eines TV-Bildes bzw. unter Verwendung von
Laserlicht benötigten Grundfarben bilden jeweils ein Dreieck, alle Farben
(Farbvalenzen) innerhalb des Dreiecks können durch Wahl des
Mischungsverhältnisses erzeugt werden, ebenso unbunt (weiß bis schwarz).
 Farbdreieck - dreidimensionaler Farbraum
Spektrale Eigenschaften des
Laserlichtes (Primärvalenzen)
Die Grundfarben bei der
Verwendung von Laserlicht liegen grundsätzlich auf dem äußeren Kurvenzug,
dadurch sind sehr brillante Farben (maximal gesättigte Farben)
darstellbar. Es wird ein größerer Farbraum (Farb-Gamut) als im TV-Bereich
überstrichen. Somit ist die Anwendung für elektronisches Kino
gegeben. Laserlicht besitzt die physikalisch bedingt besten
Farbeigenschaften aller Lichtquellen die zur Verfügung stehen.
 Farbdreieck - Filmfarben
Geometrische Besonderheiten
bezüglich der Lichtausbreitung bei der Anwendung des Lasers. Die in der
heutigen Projektionstechnik angewendeten Projektionslampen
(Temperaturstrahler) emittieren das Licht in den gesamten Raum. Nur ein
geringer Teil dieses Lichtes kann zur Bildprojektion genutzt werden
(Aperturverluste). Laserquellen unterscheiden sich grundsätzlich in der
räumlichen Lichtausbreitung von den Projektionslampen. Alles Licht wird in
quasiparallelem Lichtbündel ausgesendet (emittiert). Aperturverluste
treten nicht auf. Bei allen klassischen Projektionssystemen ist die
Schärfentiefe begrenzt. Das Bild muß auf die Projektionswand scharf
eingestellt (fokussiert) werden. Projektionen auf nicht ebene Flächen,
z.B. Zylinder- oder Kugelflächen, sind nicht oder nur mit erheblichem
Bildschärfeverlust möglich. Bei der Laserprojektion ist die
Schärfentiefe durch den quasiparallelen (kollinearen) Laserstrahl
praktisch unbegrenzt. Eine Scharfstellung entfällt. Die Projektion auf
nicht ebene Flächen ist sehr gut möglich.
 Vergleich
Aperturverluste
 Schärfentiefe
Lasersystem
Der direkte Anschluß einer Videoquelle an ein
Lasersystem ergibt einen verfälschten Farbeindruck, da die
Laserwellenlängen nicht mit den Grundfarben (Primärvalenzen) der
Bildschirmphosphore übereinstimmen. Durch eine elektronische
Rücktransformation wird das Farbdreieck der Laserquellen auf das
Farbdreieck der TV-Bildröhre zurückgeführt. Damit wird die
Rückwärtskompatibilität zu beliebigen Videoquellen
erzielt. Demgegenüber wird bei elektronischem Kino ein weitaus größeres
Dreieck benutzt. |
OPTISCHE SYSTEME
Transformationsoptik für Displayanwendungen
Die
durch die Scannereinheit (Zeilen- und Bildscanner) erzeugten Ablenkwinkel
der Laserstrahlen sind in ihrer Größe begrenzt. Umgeschlossene Displays
mit geringer Bautiefe zu realisieren, ist eine wesentliche Vergrößerung
dieser Ablenkwinkel erforderlich. Die Transformationsoptik vergrößert die
eingangsseitigen Scannerablenkwinkel um den Faktor 4. Dabei ist der
räumliche Ablenkpunkt für die Laserstrahlen die Austrittspupille der
Transformationsoptik.
 Transformationsoptik
Zoomoptik
Für die Laserauflichtprojektion zur
Großbildprojektion, auch über sehr große Projektionsentfernungen, wird
eine 1:6 Zoomoptik eingesetzt. Damit ist es möglich, die Bildgröße um den
Faktor 6 zu variieren bzw. sich bei gegebener Bildgröße an einen größeren
Bereich der Projektionsentfernung anzupassen.
 Zoomoptik
(kleiner Winkel)
 Zoomoptik
(großer Winkel)
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ZEILEN- UND BILDABLENKUNG
Scannereinheit (Prinzip für professionelle
Anwendungen)
Für die Zeilenablenkung wird ein rotatorischer
Polygonscanner eingesetzt. Die Drehfrequenz beträgt 2,0 kHz. Die
Zeilenablenkfrequenz liegt bei 48 kHz. Dieser Scanner arbeitet
wartungsfrei, geräuschlos und mit geringer Leistungsaufnahme. Dem
Polygonscanner folgt ein Galvanometerscanner für die
Vertikalablenkung. Durch ein spezielles Know-How wird eine exakte
Synchronisation mit den unterschiedlichen Videoquellen
erreicht.
 Professionelle Scannereinheit
Mikroscanner
Für spätere Consumeranwendungen
werden sehr kleine und kostengünstige Mikroscanner benötigt. Diese Scanner
sind im wesentlichen aus einkristallinem Silizium für die eigentliche
Spiegelfläche, sowie einem praktisch leistungslos arbeitenden
elektrostatischen Antrieb aufgebaut. Die Fertigung großer,
kostengünstiger Stückzahlen wird durch die Technologien der
Mikrosystemtechnik erreicht.
 Mikroscanner-Prinzip
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ÜBERTRAGUNG OPTISCHER VIDEOSIGNALE ÜBER
LICHTWELLENLEITER
Die in der Laser-/Modulationseinheit erzeugte
optische Bildinformation in einem kollinearen Laserstrahl wird über einen
Lichtwellenleiter zur Scannereinheit übertragen.
Mit speziell für
diese Anwendung ausgelegten Ein- und Auskoppeloptiken wurde eine
entsprechend hohe Bildqualität erreicht.
Charakteristische
Eigenschaften des Lichtwellenleiters:
multimodige
Lichtausbreitung Strahlprodukt < 1 mm mrad sehr hohe übertragbare
Leistungsdichten im cw- bzw. Impulsbetrieb, Größenordnung 5
MW/cm2
 Übertragung optischer Videosignale über
Lichtwellenleiter
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LASERMODULATION
Elektrooptisches Prinzip
Bei der elektrooptischen
Modulation wird durch Anlegen eines elektrischen Feldes an Kristalle die
Polarisation des Lichtes beeinflußt. Da Laserlicht polarisiertes Licht
ist, erfolgt durch Drehung der Polarisationsebene im Kristall eine
Intensitätsmodulation in unterschiedliche Polarisationsebenen. Durch
den Analysator wird der Nutzstrahl selektiert. und erreicht ein
Kontrastverhältnis größer 1 : 1000.
 Elektromagnetische Modulation - Prinzip
Akustooptisches Prinzip
Hochfrequente
Schallwellen werden in den Akustooptischen Modulator (AOM) senkrecht zum
Laserstrahl geschickt. Die Schallwellen erzeugen ein Beugungsgitter durch
Dichte-schwankungen im optischen Material des AOM. An diesem
Beugungsgitter wird der Nutzstrahl in die 1. Beugungsordnung abgelenkt.
Die Beugungseffektivität für die 1. Ordnung liegt bei ca. 80 %. Der
Kontrast ist durchschnittlich größer 1 : 500. Die elektrische
Leistungsaufnahme ist sehr gering.
 Akustooptische Modulation - Prinzip
Direkte Lasermodulation
Über die Laseranregung
kann der Laserstrahl direkt moduliert werden. Diodenlaser können über den
Pumpstrom bis zu sehr hohen Frequenzen (>30 MHz) direkt moduliert
werden. Damit können die Videosignale direkt durch den Laserdiodenstrom
übertragen werden. Diese Modulationsart ist die effektivste Form, da Licht
nur erzeugt wird, wenn das Videosignal anliegt.
 Direkte Lasermodulation -
Prinzip
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Grundprinzip
Laser-Display-Technologie

Der SCHNEIDER Laser Projektor zeigt Bilder
von Videogeräten, Computern und verarbeitet Daten von Film und Fernsehen
sowie aus dem Internet.
Die standardisierten Videosignale ( z. B.
PAL, HDTV, VGA, XGA) werden von einem Eingangsmodul digitalisiert und in
einen Bildspeicher abgelegt. Es folgt eine Farbtransformation, die das
Laserbild an die farbmetrischen Standards der heutigen
Farbübertragungssysteme anpasst. Die so aufbereiteten Bildsignale
enthalten die Information über Farbe und Helligkeit jedes einzelnen
Bildpunktes. Dies gewährleistet die natürliche und wirklichkeitsgetreue
Bilddarstellung.
Das für die Darstellung eines Bildes
erforderliche Licht wird von einem Festkörperlaser erzeugt. Jeweils ein
rotes, ein grünes und ein blaues Lichtbündel wird entsprechend dem
anliegenden Videosignal in seiner Helligkeit gesteuert. Dies drei
modulierten Lichtbündel werden dann in ein einziges Lichtbündel
zusammengeführt.
Dieses nun farbige Lichtbündel wird z. B. mittels
einer Lichtleitfaser zum schwenkbaren Projektionskopf übertragen.
Ablenkspiegel im Projektionskopf schreiben die Bildpunkte zeilenweise auf
eine Projektionsfläche. Eine Optik für die Bilddarstellung ist in vielen
Fällen nicht notwendig.
Das mit dem SCHNEIDER Laser Projektor
projizierte Videobild umfasst ein größeres Farbspektrum als das des
Fernsehens, ist unabhängig vom Projektionsabstand scharf und stellt
Helligkeitsunterschiede sehr fein dar. |
Visueller Bildaufbau
Im
Bereich der Natur bzw. der Umgebung des Menschen werden alle sichtbaren
Körper von Sonnen- bzw. Kunstlicht beleuchtet. Ein spektraler Anteil des
Lichtes wird vom entsprechenden Körper geschluckt (absorbiert). Dem
zurückgestreuten (remittierten) Licht ist die Farbe (Farbvalenz) des
Körpers aufgeprägt. Man spricht von subtraktiver Farbmischung. Im Bereich
der technischen Projektionstechnik (z.B. TV) stehen die drei Grundfarben
(Primärvalenzen) rot, grün, blau als Lichtquellen zur Verfügung. Durch
Mischung dieser drei Lichtquellen können Mischfarben erzeugt werden. Man
spricht von additiver Farbmischung. Der menschliche Gesichtssinn hat kein
Kriterium dafür, ob ein Farbeindruck (Farbvalenz) durch subtraktive oder
additive Farbmischung gebildet wird. Bei Identität der empfundenen Farbe
(Farbvalenz) kann sich dennoch das ins menschliche Auge gelangende Licht
(Farbreizfunktion) deutlich unterscheiden (3. Graßmannsches Gesetz).
Dadurch ist es möglich, eine naturgetreue Farbwiedergabe auch mit
technischen Mitteln zu realisieren.
Geometrisch/zeitlicher Bildaufbau
Der
geometrisch/zeitliche Bildaufbau entspricht prinzipiell dem Verfahren, das
bei der TV-Bildröhre angewendet wird. Hierbei wird ein Elektronenstrahl
zeilenweise über das Feld der TV-Bildröhre abgelenkt. Analog dazu wird
bei der Laser-Display-Technologie der kollineare Laserstrahl zeilenweise
von links nach rechts, sowie von oben nach unten abgelenkt. Die
Zeilenablenkfrequenz, sowie die Bildwechselfrequenz entsprechen den
üblichen Videonormen.

An
das Eingangsmodul können beliebige Videoquellen (alle bekannten Standards)
angeschlossen werden, gleichzeitig realisiert dieses die A/D-Wandlung der
Eingangsdaten. Die Videodaten werden in digitaler Form im Bildspeicher
zwischengespeichert. Die Farbtransformation realisiert die notwendige
Farbanpassung. Die Laser - Modulationseinheit überträgt die
Videoinformation in optischer Form auf einen kollinearen Laserstrahl.
Durch die Ablenkeinheit wird der modulierte Laserstrahl zeilenweise auf
der Bildebene (Projektionsfläche) geführt. Die Zeilenablenkung
(horizontal) erfolgt z.Z. durch einen Polygondrehspiegel, die
Bildablenkung (vertikal) geschieht mittels eines
Galvanometerkippspiegels.
 Systemübersicht Projektion |
Nachteile von Laser Projektoren
- Sehr hohe Produktionskosten
- Der Laserstrahlerzeuger sollte nach etwa 10.000 Stunden erneuert werden.
- Sehr hoher Stromverbrauch
- Nicht für eine Mobile Präsentation geeignet (zu schwer).
Eben mal zu einem Freund den Heimkinoabend verschieben ist da ganz schön aufwendig.
Vorteile von Laser-Projektoren
- Sehr hell
- Sehr natürliche Farben (laut Hersteller)
- Optimaler Kontrast von über 1000:1 (laut Hersteller)
- Kann fast überall draufprojizieren.
- Kein lauter Lüfter mehr mit im Raum.
Prospekt von Schneider(2,54 MB)
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